Über unseren Ansatz
Nach jahrelanger Tätigkeit in der pharmazeutischen Industrie, erkannte ich wo die Grenzen der Wirkung von Medikamenten waren. Das kann auch jeder von uns ganz leicht selbst nachvollziehen, denn es gibt unglaublich viele chronisch Kranke, und jeder chronisch Kranke ist ein Versagen der Schulmedizin.
Warum ist das so?
Weil wir verstehen müssen, dass im Grunde jede Krankheit letztlich eine Botschaft unseres Körpers ist, mit der Aufforderung "etwas zu ändern im Leben", und wenn wir nichts ändern, dann kommen immer mehr und oft schmerzhaftere Hinweise über unseren Körper.
Dort beginnt der wichtigste Teil unseres Lebens, nämlich die Verantwortung für uns und unser Leben, unsere Gesundheit, unser Wachstum zu übernehmen. Medikamente sind grundsätzlich etwas sehr Gutes, aber sie sind und können nur der erste Schritt sein dafür zu sorgen, dass wir noch Kraft und Energie genug zu haben, etwas zu ändern. Der wirkliche Aufschwung in unserem Leben beginnt dann mit und durch unsere Veränderung. Niemand von uns ist als Opfer geboren, nur die Dynamik in unserer Gesellschaft zwingt uns oft da hinein. Wir lernen das bereits in der Grammatik in der Schule, dort gibt es die Begriffe „Aktiv“ und „Passiv“ und hinter passiv steht immer schon seit es Grammatik gibt in Klammer (Leideform). Leben wir also unser Leben „aktiv“, geht es uns definitiv viel besser, als wenn wir es „passiv“ leben, nämlich in den meisten Lebensbereichen andere über unser Leben bestimmen lassen, dann nämlich leiden wir.
Natürlich klingt das leichter als es ist, schließlich sind wir alle ein großes Stück weit diversen Sachzwängen ausgesetzt. Das Entscheidende aber in dieser Dynamik sind wir selbst, mit allem was wir bereits mitbekommen haben seit unserer Kindheit, alle Glaubenssätze, alle Werte, alle Stärken und natürlich alle Schwächen. Trotz aller Unterschiede unter uns Menschen, werden wir in fast allen Lebensbereichen (Schule, Beruf, Medizin, etc.) über einen Kamm geschoren und wir müssen einfach funktionieren. Das geht nur so lange gut, bis unser Körper mit Alarmsignalen reagiert, uns letztlich regelrecht anbrüllt, endlich etwas zu ändern in unserem Leben, aber meist fehlt uns dann bereits die Kraft und somit können wir uns gar nicht mehr vorstellen, dass es jemals anders werden könnte in unserem Leben.
ABER DAS GEHT!
Im Zen-Buddhismus gibt es ein Zitat, das hier besonders gut passt:
"Ist der Schüler bereit, erscheint auch der Lehrer!"
(oder Helfer, oder...)
Also, der erste notwendige Schritt ist, "bereit zu sein, Hilfe anzunehmen.
Bist DU bereit, Hilfe anzunehmen?
Wir haben es getan, denn sonst wären wir jetzt nicht dort, wo wir sind!